Und ich sitze gestrandet auf Zeitbänken.
Und ich sitze gestrandet auf Zeitbänken.
I am a tomato among Agents of Orange
and there's no taste bud without a conscience
Three gazillions of seemingly random stimuli
gush away like gallons of wine
into the cross-cultural cortex of mine
And...
Our capacities of interpetation
are outweighed by the influx of disinformation
to the extent we try to stay reformed
And...
The history of ideas unfolds relentlessly
on the assembly line where I
work
with three missed calls
and two are not beknown to me
And...
I say you are the same as me
I claim, we talk, she climbs a ladder
They faint, we walk, he listens closely
Shrouding minds in tabloid storms
all hearts are sealed behind this song
peeling eyelids from windshields
our tongues are levitating above the smoke-trails
of burning get-away cars
eyes closed
now that there's not one
thing left to see
I might
just as well
stop counting
and I did not know what to say or do...
Once upon awakening I saw a lake forsaken then
and still my eyes hunt down its sight...
Once up on a mountain top the wind saluted, searchlight dropped...
and you said this was not supposed to happen
not supposed to be in this eternal dream
of revelations seemlessly esteemed benevolent
and followed by the sheep believing
Once upon a rhyme I saw the signs of day-of-judgement look-a-likes
and I just could not be too sure, the pre-described cure in my trembling hands, pockets filled with remembrance of the ancients' senses and still I'm wondering whether I should swallow what makes us wallow in the Realm of Boredom or if it is okay to keep on walking just to stay
Once upon a lime-lit night these questions were being held in cross-eyed interrogatory darkness, mark, set, go! And the venture was not in need of an answer any longer, the anchor relentlessly relocated itself by the traces left on a blue sky and home was no longer where I went, but who I was
so if you asked me for the way
dictated by your heart I would not
sway and swagger, pray or stagger
but remind you of the day
where roads converge into dots
~
- Teelonius, NJ, 1st of May, 2007
feeling is like a bird
gone long before
it was even there
#
Mein Go- mein Go-
Gesundheit!
Worte, Anwohner
von Gesten im
leidigen Gelände
Taten, Begleiter
der Selbstgebändigten
Meister im Gedränge
der Schnee vor den Häusern
behält eure Spur
- in Andacht tiefer Schluchten
~
Ich freue mich, euch "Indeterminanz und Immanenz in Julian Barnes' "The Survivor" präsentieren zu dürfen. 16 Seiten postmoderne Theorie und Praxis in Literatur und Lebenswerk.
Enjoy!
Es lebe der [Download] ...
P.S: Feedback immer willkommen!
Was daraus geworden ist, könnt ihr hier nachverfolgen:
- Das Album gibts hier zum Runterladen!
Und Gordons fette Cover-Bombe könnt ihr euch hier auf der Netzhaut zergehen lassen:
Und es reift eine Frucht in mir.
Die Stunden ziehen vorrüber wie Börsenkurse.
Wer kann die unnötigen Morde eines Tages zählen?
Es ist spät. Die Studenten schlafen.
Und es reift eine Frucht in mir.
Sekunden verstreichen wie Herzfrequenzen.
Wer kann den Gang der Geschichte begreifen?
Es ist spät. Die Gedanken schlafen.
Und es reift eine Frucht in mir.
Imperien vergehen wie Jahreszeiten.
Wer kann den Schmerz der Welt ermessen?
Es ist nicht zu spät. Die Gegenwart schläft nicht.
Denn es reift eine Frucht in mir, ein Körnchen Hoffnung, ein Tropfen Wahrheit auf den heißen Stein der Lügen, ein Flecken Licht im Dunkel…
und ich berge die Welt im Herzen, falle der Zukunft zu Füßen, ein Was-Wäre-Wenn verwandelt sich zur Wirklichkeit mit jedem Atemzug in Namen des gesamten Planeten
Ihr kinderlosen Mütter und verwahrlosten Waisen, euer Jammern und Flehen in staubigen Gassen entgeht nicht dem großen Ohr.
Ihr rechtschaffenen Männer und frühverstorbenen Rebellen, eure letzten, treuen Worte des Widerstands in den Folterkammern der Angst entschwinden nicht dem großen Bericht.
Ihr unbekannten Helden und namenlos vergreisten Vertreter einer neuen Ordnung, euer Kampf im Stillen um den Erhalt seit Ewigkeit verdienter Gerechtigkeit entweicht nicht dem großen Gedächtnis.
Es ist spät. Noch immer halte ich in Ehren, euch,
die ihr Leben ließet für der Menschheit heilige Statistik.
Es ist spät. Und es dämmert, was eure Schicksale in strahlender Gänze bedeuten.
Noch ist nichts verloren. Noch dreht sich der Planet.
Und eine Hand zieht sich an Bord.
Oberratsvorsitzende Uhura dreht den Zeitgeist auf halb Acht
und wir segeln im Wind;
Elvis Presley gibt den Löffel ab am 16. August; Mister President call 911;
Kurt Cobain don't do it; Jimi Hendrix, Morrison, scheiß auf den Zeitgeist
"Einer geht noch, einer geht noch rein!"
"Einer steht noch, einer geht noch ein!"
In einer Zeit, wo semantische Horizonte bewölkt sind vom ständigen Dazwischengerede der Medien, der unbelebbaren Matrie Lust und Verlangen, ziehe ich den Schnitt im Raum und lifte den Anker begehbarer Sprache tabula rasa.
Mein Wort ist, was ich bin.
Ich bedeute, was mir ins Visier gerät
und Bedeutungslosigkeit ist Lieblosigkeit
denn im Aufeinanderzeigen mit ausgespreizten Fingern
beginnen wir den Spiegelbildern Sinn als Mitgift
und leeren Hülsen Mut zu geben.
Laut einer Umfrage ist die Quersumme der erfassbaren Weltbevölkerung ohne die geringste Ahnung. Hamas und Hisbollah, Witwen in Ethiopien, das Leben ohne dicke Berthas, Bose-Boxen, Men's Health und Batterien kaum mehr vorstellbar.Statistiken zufolge werden pro Tag genau so viele Dummheiten erfunden,
wie der durchschnittliche Ebay-Kunde in einer Woche klicken
kann.
Laut allmächtigen, unzweifelhaft richtigen Studien auf Fox News, CNN und den Medienmogulen im Tele-Olymp Planet Pop, sind alle anderen Umfragen Schwachsinn.
Du hast die Wahl.
Du sprichst das Wort.
Cola-Light links, Chipstüte rechts
oder den Drive
Information zu dechiffrieren
archäologische Ausgrabungen
im kulturellen Ungewissen
und die geheimen Akten
der Verwirrung freizulegen
ich Sprache bin der Spaten
und wir vielleicht der Acker
wenn du dann sprichst
von einem andern Ort
#01
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